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Bei der Planung von Objekten werden meist die gleichen Fehler gemacht. Dem Thema Sicherheit widmen sich Architekt und Bauherr in der Regel meist erst zum Schluß. Dann gibt es zwei Alternativen: Entweder höhere Kosten oder aber Einschnitte in der Sicherheit. Die Sicherheitsplanung muß jedoch schon zu Beginn einer Bauphase einsetzen.

Dafür sprechen vor allem wirtschaftliche Gründe, aber auch Aspekte der Funktionalität. Voraussetzung ist die Koordination aller mechanischen und elektronischen Systeme. Darunter fallen sowohl Melde- und Alarmsysteme als auch Fluchtwegsicherung, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung, Schließanlagen und Steuerungstechniken, Lichtschalt- und Hausleitsysteme. Und zwar für das gesamte Areal bis zur Grundstücksgrenze, einschließlich der Schrankenanlage für die Tiefgarage.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Nutzeranforderungen fließen bereits in die Planung und Projektierung ein, so daß schon die Ausschreibung den spezifischen Bedarf definiert. Die entsprechenden technischen und baulichen Voraussetzungen für die Gebäudeversicherung können dadurch rechtzeitig geschaffen werden. Ein teures Nachrüsten, heute vielfach üblich, entfällt somit.

Zudem spart eine einzige Ausschreibung Sicherheitstechnik dem Bauherren Zeit und Geld. Die Einhaltung gesetzlicher Auflagen wird bereits im Vorfeld gewährleistet. Die Konzentration aller Überwachungsfunktionen an einem Arbeitsplatz durch Vernetzung der Systeme senkt nicht allein die Installationskosten, sondern auch den Folgeaufwand für Wartung, Verwaltung, Organisation, also Personal- und Sachkosten.

Noch immer passiert es, daß in einem Gebäude aus architektonischen Gründen besonders gestaltete leichte Türen, z. B. Nur-Glastüren, vorgesehen werden, in die Sicherheitskomponenten nur sehr bedingt einzubinden sind. Oft können sie die geforderte Sicherheitsstufe einfach nicht erfüllen. Oder es werden zwar Sicherheitsfenster eingebaut, die Türen sind jedoch in Standardausführung vorgesehen. Zum Normalfall zählt es schon, daß für elektrische Elemente wie Steuerungseinheiten, Notschalter, Zugangskontrollsysteme, PIN-Tastaturen, Elektronikzylinder oder Verschlußteile für die Fluchttüren die elektrischen Leitungen und Anschlüsse nicht vorhanden sind.

Aufgabe des Sicherheitsexperten ist es, in unterstütztender Funktion für Elektroplaner und Architekt zunächst eine Gefährdungs- und Organisiationsanalyse vorzunehmen: zu erkunden, wie das Gebäude im einzelnen genutzt werden soll, was im Gebäude tagsüber passiert, welche Zugangsmöglichkeiten nachts gegeben sein müssen, welchen Sicherheitsgrad der Nutzer fordert und wie es mit den gesetzlichen Bestimmungen, etwa Brandschutz und DIN - und versicherungstechnischen Auflagen zu vereinbaren ist. Daraus entsteht ein Fahrplan für das objektgerechte Gebäudemanagement in vernetzter Form. Allein die Sicherheitsverwaltung in einer Hand gewährleistet, daß Elektronik und Mechanik nahtlos ineinandergreifen und zusammen funktionieren.

Dadurch wird es beispielsweise möglich, die unterschiedlichen Systeme wie Fluchtwegsicherung, Zugangskontrolle und Videoüberwachung zu kombinieren. Das sorgt dafür, daß beispielsweise die Videokamera startet, wenn jemand die Nottaste gedrückt hat oder die Brandmeldeanlage die Fluchtwege im Gefahrenfall freischaltet. Ein Tableau oder Bildschirm an zentraler Stelle liefert den kompletten Überblick über die Sicherheitslage des Gebäudes und Geländes auf einen Blick.

Ziehen Sie rechtzeitig unsere Sicherheitsexperten zu Rate. Gern beraten wir Sie zum Problemkreis Sicherheitstechnik - natürlich für Sie kostenfrei!

Herr Reiner Seidel (NL Dresden) Telefon: 0351/4530176

 
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